Der Weg zum Profi

Für viele leidenschaftliche Radfahrer ist es ein Traum. Dadurch, dass die eigene Leidenschaft zum Beruf werden könnte, versuchen viele ambitionierte Radler endlich zum Profi zu werden. Der Radsport erfreut sich auch immer zunehmender Beliebtheit. Diese Entwicklung ist nicht nur für den Radsport allgemein von Vorteil. Wenn sich mehr Zuschauer für einen Sport interessieren, dann lässt sich normalerweise auch entsprechend mehr Geld umsetzen. Sei es durch Kartenverkäufe oder Zubehör. Nicht verwunderlich ist es also, dass immer mehr Hobbyradler sich vorstellen können, auch auf professioneller Ebene zu fahren.

Die Prestige bei der Tour de France ist bekanntlich extrem hoch. Nur die Ausnahmetalente können dort gewinnen. Ein Sieg bei diesem riesigen Event ist wohl mit der Traum von vielen Freizeitsportlern. Dabei stellt sich jeder die Frage, wie man eigentlich zum Profiradler werden kann? Beim Fußball beispielsweise können Talentscouts zu den Spielen kommen und die Spieler beobachten. Mit etwas Glück ist es also über den Verein möglich eine große Karriere zu starten.

Was für den Fußball gilt, lässt sich auch für den Radsport anwenden? Grundsätzlich ja. Dennoch können Fahrer mit großen Zielen auch etwas Einfluss auf die eigene Karriere nehmen. Wer sich im Vorfeld konsequent vorbereitet, legt den Grundstein für eine eventuelle Profikarriere. Daher sollte das Training ernst genommen werden.

Die Voraussetzungen

Dein Körper muss einer enormen Belastung standhalten können. Aus diesem Grund ist tägliches Training unverzichtbar. An minimum 6 Tagen in der Woche steht eine Trainingseinheit auf dem Programm. Bekannte Ausreden, wie beispielsweise das Wetter zählen nicht. Spielt die Natur einmal nicht mit, so müssen Alternativen her. Da die Fitnessstudios aus dem Boden sprießen wie Pilze, können Einheiten auch dort absolviert werden. Nur wer in absoluter Höchstform ist, kann seinem Körper extreme Anstrengungen abverlangen.

Dabei sollte pro Trainingseinheit mindestens 2 bis 3 Stunden investiert werden. Profisportler müssen 5 – 6 Stunden jeden Tag trainieren, um auch auf dem Level bleiben zu können, auf dem sie sich aktuell befinden. Da sollte es kein Problem sein, ein wenig Zeit in die Leidenschaft zu investieren.

Nachdem das Training bereits fest in den Alltag integriert wurde, bleiben weitere Punkte, die stimmen müssen. Nicht unwichtig ist dabei die Ernährung. Wird intensiv trainiert, muss auch genügend Energie zugeführt werden. Zwar ist Energie wichtig, jedoch ohne sollte Fast Food gemieden werden.  Gesund und ausgewogen ist das Ziel.

Einem Verein beitreten

Damit der Traum in Erfüllung geht, muss der Schritt in den Verein getätigt werden. Ähnlich wie bei anderen Sportarten, können die Kontakte der Vereine dazu genutzt werden, um den nächsten Schritt zu wagen. Neben der Möglichkeit die Kontakte zu nutzen, steigert der Verein auch die eigentliche Motivation. Wer in der Gruppe fährt, hat nochmal deutlich weniger Ausreden.